Schreibratgeber: Schreiben will gelernt sein …

Ich gehöre zu den Personen, die Geschichten erfinden, seit sie denken können. Seit ich schreiben kann, sammeln sich überall kleine Erzählungen von mir in Tagebüchern, Notizheften oder Schulblocks. Doch irgendwie fehlte diesen kleinen Geschichten immer irgendetwas. Nie klangen sie so spannend wie die Geschichten in den Büchern, die ich so liebte, nie so genial und berührend und packend. Mit Sechzehn kaufte ich mir deshalb meinen ersten Schreibratgeber, weil ich spürte, dass ich zuerst die Theorie des Schreibens verstehen musste, wenn ich jemals so gut werden wollte, wie meine Vorbilder.

Über die letzten zwölf Jahre gesellten sich zu diesem einen Ratgeber acht weitere und irgendwie bin ich süchtig nach ihnen geworden. Ich finde es interessant zu lesen, welche Faktoren ein Buch zu einem guten Buch machen und an welchen Schrauben man drehen kann, wenn irgendetwas in einer Geschichte nicht so läuft, wie geplant. Doch vor allem bin ich über die Jahre ein totaler Plotnerd geworden, denn es gibt so viele verschiedene Arten von Strukturen, die ein Autor sich zur Hilfe holen kann als nur das langweilige (wenn auch effektive) Freytag’sche Dreieck.

Da gerade letzte Woche ein neuer Schreibratgeber bei mir eingezogen ist, dachte ich mir, dass es endlich mal Zeit wird, dass ich diesen Büchern einen Montagsbeitrag widme. In den nächsten paar Zeilen stelle ich euch heute deshalb meine kleine Sammlung vor. Dabei werde ich chronologisch nach dem Erwerbsdatum vorgehen, was tatsächlich auch bedeutet, dass die Qualität der Werke ansteigt. Wie hilfreich die Schreibratgeber am Ende wirklich sind, hängt, wie ich über die Jahre herausgefunden habe, von jedem Autor selbst ab. Jeder von uns arbeitet anders und findet deshalb andere Bücher hilfreicher. Aus diesem Grund ist meine Einschätzung der Bücher auch subjektiv.

 

Literarisches Schreiben und Dramatisches Schreiben von Lajos Egri

Lajos Egris Bücher waren meine ersten beiden Schreibratgeber. Während er sich in Literarisches Schreiben mehr mit dem Schreiben von Romanen, Kurzgeschichten und Novellen beschäftigt, liegt der Fokus bei dem zweiten Buch, wie der Name schon verrät, auf Drehbüchern für Filme und Skripten fürs Theater oder Hörbücher. Dabei ist er ein großer Verfechter der Prämisse, die jede Geschichte leitet und der jede Handlung im Buch angepasst sein muss. In beiden Büchern nimmt deshalb die Erläuterung zur Prämisse einen großen Teil ein und erklärt dabei bis ins letzte Detail, warum eine Geschichte ohne Prämisse immer zum Scheitern verurteilt ist.
Ich gebe ganz ehrlich zu, ich bin kein Fan der Prämisse. In meinen ersten Jahren bin ich immer wieder genau hieran gescheitert, habe so lang an meiner Prämisse gefeilt und dennoch keinen Erfolg beim Schreiben meiner Geschichten gehabt. Das liegt vielleicht auch daran, das Egri den Plot als absolut nebensächlich betrachtet, zwar kurz auf das klassische Freytag’sche Dreieck eingeht, aber eigentlich als kaum wichtig erachtet. Die Prämisse und der sich daraus ableitende Konflikt ist für ihn Motor genug für eine gute Geschichte, Struktur und Plot unwichtig.
Da für einen guten Konflikt vor allem die Charaktere sehr wichtig sind, legt er auch hier großen Wert auf starke Figuren. In beiden Büchern nimmt dabei die Charakterentwicklung den Hauptteil des Buches ein. Vor allem in Literarisches Schreiben erläutert er mehrere Archetypen/Tropes, die Geschichten vorantreiben, ebenso verschiedene Motivationen handelnder Figuren. Diese Charakteristika sind wirklich gut und praxisnah beschriebenund lassen mich deshalb immer mal wieder nach den Büchern greifen.

Schreib es dir von der Seele von Silke Heimes

img_0639Schreib es dir von der Seele habe ich mir in dem Sommer gekauft, als meine Depression in der Lehre besonders schlimm wurde. Der Titel sprach mich in dieser Zeit besonders an, weswegen es auch den Weg zu mir nach Hause fand. Dieses Buch behandelt Kreatives Schreiben als Therapiemöglichkeit und gibt damit weniger Einblick in die Theorie, sondern bietet vor allem kurze Übungen, um regelmäßig zu schreiben. Nebenbei erläutert dieses Buch verständlich die Hintergründe, warum Schreiben und Lesen heilsam für die Seele sind und wie man dies beispielsweise als Pädagoge oder Psychiater bei Patienten oder Schülern selbst anwenden kann.
Von all meinen Ratgebern steht dieses Buch auf Platz drei meiner persönlichen Bestenliste, denn nicht nur hat es mir in einer sehr schweren Zeit geholfen, sondern auch heute greife ich noch gerne nach diesem Buch und mache ein oder zwei Übungen daraus, wenn ich länger nichts mehr geschrieben habe. Die meisten Übungen dauern dabei oft nur zwischen 5 und 15 Minuten und lassen sich damit einfach in den Alltag integrieren, ohne dass man viel Vorbereitungszeit benötigt. So kommt man schnell wieder ins Schreiben und kann zurück zur eigenen Routine finden.

Kreativ schreiben von Fritz Gesing

img_0637Ebenfalls noch in der Lehre holte ich mir Fritz Gesings Buch, weil ich Lust hatte, endlich wieder mehr zu schreiben. Dieser Ratgeber bietet eine Rundumanleitung zum Schreiben guter Geschichten, samt Charakterentwicklung, Bedeutung der einzelnen Rollen, Erzählperspektiven, der Sprache, Spielorten und vor allem zu Plotmodellen. Gleichzeitig gibt es Tipps zum Schreiben an sich, Schreibblockaden und dem Überarbeiten und Redigieren. Auch hier wird die Prämisse und der davon ausgelöste Konflikt erwähnt, nimmt aber eine weit weniger wichtige Rolle ein als bei Egri. Ebenso geht er auf die Unterschiede der beiden, im deutschen Raum als besonders wichtig erachteten, Formen von Literatur ein: E- und U-Literatur.
Für deutschsprachige Autoren liegen Welten zwischen diesen beiden Formen und es ist wichtig, den Unterschied zu kennen, wenn man auf unserem Buchmarkt veröffentlichen will. Denn auch wenn man mehr Bücher als Fantasyautor verkauft, wird man in unserem Land doch nie die gleiche Wertschätzung erhalten, wie beispielsweise ein Günther Grass, dessen Werke als E-Literatur (ernsthaft-eigentlich) gelten, auch wenn sie langweilig, furchtbar und kaum originell sind (sorry, aber GG steht auf meiner persönlichen Abschussliste ganz oben und keiner wird mich Zeit meines Lebens noch von ihm überzeugen können).
Besonders toll an diesem Buch fand ich aber, dass dem Plot hier eine höhere Stellung zugesprochen wird als noch bei Egri. Neben einigen Strukturmodellen geht er dabei auch auf die Masterplots von Ronald B. Tobias ein, die von vielen Unterhaltungsliteratur-Autoren neben der Heldenreise als sehr hilfreich eingestuft werden. Ein weiterer guter Bestandteil dieses Buches sind verschiedene Checklisten (ich bin ein Fan von Listen, deswegen muss ich diesen Aspekt einfach hervorheben), die über die verschiedenen Kapitel verteilt den Lesern/zukünftigen Autoren an die Hand gegeben werden. Sie fassen wichtige Punkte noch einmal übersichtlich zusammen und geben Handlungsanweisungen für die Arbeit am eigenen Buch.

Das Zauberer Handbuch von Michael Peinkofer

img_0636Mit Neunzehn schnappte ich beim Zappen in einer Folge irgendeiner Serie Campbells Heldenreise auf. Diese wurde nebenbei in einer Vorlesung der Folge erwähnt und obwohl ich (wie ihr schon gemerkt habt) vollkommen vergessen habe, um was für eine Serie es sich gehandelt hat, blieb mir die Heldenreise über viele Jahre im Kopf. Immer wieder suchte ich nach ihr in Schreibratgebern, doch die meisten erwähnten sie vielleicht kurz in wenigen Sätzen oder verschwiegen sie ganz, da sie eher im englischsprachigen Raum verbreitet ist. Alles, was ich über sie wusste, fand ich bis dato online, jedoch immer nur auf englischen Seiten. Ein paar Jahre später (nach der Lehre und bereits in Leipzig) stolperte ich zufällig über Peinkofers Ratgeber. Der bekannte Fantasyautor erstellte mit diesem Buch eine 320-seitige Anleitung zur Heldenreise, die vor allem bei Science-Fiction- und Fantasy-Geschichten das Plotmodell ist, an dem sich seit der Antike die Meisten orientieren. Campbell analysierte für dieses Modell viele Legenden und Mythenerzählungen der Antike, die alle mehr oder weniger der gleichen Struktur folgen und in fünf Stufen untergliedert sind.
Dieses Modell nahm Peinkofer in seinem Ratgeber auf und erläutert an einem eigenen Beispiel, wie dieses am besten im eigenen Buch umgesetzt werden kann. Er geht dabei nicht nur auf die einzelnen Stufen ein, sondern auch auf die verschiedenen Charakterrollen, deren Funktionen und grundlegende Eigenschaften.
In den letzten zwei Kapiteln (die ich bis heute nicht gelesen habe, weil ich in meinem eigenen Schreibprozess noch nie so weit gekommen bin) erläutert er die Rollen von Lektoren, Agenten, Testleser und Co., die dann wichtig werden, wenn das Buch endlich fertig ist. Er gibt Ratschläge, wie man einen Verlag findet und erklärt das Urheberrecht und worauf man als neuer Autor sonst noch auf dem deutschen Buchmarkt aufpassen sollte. Somit ist dieser Ratgeber ein Rundumpaket, welcher angehende phantastische Autoren von der Idee bis zum eigenen Buch in der Buchhandlung begleitet.

Die 7 Geheimnisse erfolgreicher Schriftsteller von Thomas Hohensee

img_0635Ehm, ja, kommen wir also zu dem Buch, das mit Abstand den letzten Platz meiner Bestenliste einnimmt: Die 7 Geheimnisse erfolgreicher Schriftsteller. An die Motivation hinter dem Kauf dieses Buches kann ich mich nicht mehr erinnern. Wahrscheinlich war ich einfach mal wieder auf der Suche nach neuen Ratgebern und habe mich zu sehr gefreut, endlich etwas Neues zu finden, als dass ich einen Blick hineinwarf. Denn dann hätte ich schnell gesehen, dass ich keinen der „erfolgreichen“ Schriftsteller, die in diesem Buch genannt und zum Interview eingeladen wurden, kenne. Naja, aber das nur am Rande.
Dieser Ratgeber ist in neun Teile unterteilt, von denen, wie der Titel verrät, sieben den Geheimnissen „erfolgreicher“ Schriftsteller gewidmet sind und Anleitungen geben, wie man selbst einer wird. Dabei geht es um Selbstvertrauen, Motivationen, der Ordnung von Gedanken und ein paar weiteren relativ sinnlosen Ratschlägen, die jeweils mit einem Interview mit einem dieser „erfolgreichen“ Autoren abschließen. Vielleicht hilft dieses Buch ja einigen angehenden Autoren, ich jedoch trauere noch immer den knapp siebzehn Euros nach, die ich für dieses Buch verschwendet habe.

Lehrbuch des Kreativen Schreibens von Lutz von Werder

img_0634Dieses Buch gehört zu denen, die in Leipzig auf der Literaturempfehlungsliste für den Studiengang Kreatives Schreiben stehen. Es ist weniger ein Ratgeber als vielmehr ein Lehrbuch für angehende Schriftsteller und behandelt dabei nicht nur das Schreiben von Romanen, sondern behandelt vor allem die Gesamtheit der Arbeit eines Schriftstellers. Dabei beschreibt es die Erstellung verschiedenster Texte (z.B. auch für Liedtexte, Gedichte und Co.), beschreibt psychologische Aspekte des Schreibens, behandelt Schreibblockaden und hält viele praktische Übungen parat. Im zweiten Teil geht dieses Lehrbuch auch auf die Praxis der Poesiepädagogik ein, darauf, wie man den eigenen Stil findet, Schreiben therapeutisch einsetzt und wie Schreibgruppen den eigenen kreativen Prozess unterstützen können.
So richtig als praxisnahe Anleitung wie die anderen dient dieses Lehrbuch natürlich nicht, doch vor allem die psychologischen Hintergründe des Schreibens finde ich  interessant erläutert und wenn man etwas Spezifisches zu den Grundlagen des Schreibens sucht, wird man hier auf jeden Fall fündig.

Handbuch für Kinder- & Jugendbuchautoren von Sylvia Englert

img_0633In Vorbereitung auf den NaNoWriMo vor zwei Jahren suchte ich speziell nach einem Ratgeber zum Schreiben von Kinder- und Jugendbüchern, da ich plante, mein NaNo-Buch in genau diesem Genre anzusiedeln. Das Schöne an diesem Buch ist, dass es die einzelnen Altersstufen von Kindern behandelt und wie diese Geschichten jeweils aufgenommen werden. Sylvia Englert geht dabei auch auf die unterschiedlichen Genres ein, darunter erzählende Geschichten, Bilderbücher und Sachbücher und die Wichtigkeit von Bildern zur Unterstützung der Handlung bei den verschiedenen Altersgruppen.
Im Kapitel zur Handlung und dem Plot nennt sie hier allerding mal wieder nur das Freytag’sche Dreieck, dass vielleicht bei jüngeren Altersgruppen den Anforderungen genügt, aber bei älteren Altersgruppen nicht ausreicht, wie ich finde. Im letzten Teil des Buches geht sie, ähnlich wie Peinkofer, darauf ein, wie man nach Beenden des Manuskripts Leser findet, sein Buch bei einem Verlag unterbringt oder aber als Self-Publisher veröffentlicht und Selbstmarketing betreibt.

20 Master Plots von Ronald B. Tobias

img_0632Kommen wir zu meinem letzten und auf meiner Bestenliste ganz oben gerankten Schreibratgeber: 20 Master Plots. Über dieses Buch, bzw. über die 20 Plots, bin ich schon mehrfach in Ratgebern oder auf verschiedenen Schreibtipps-Webseiten gestolpert, doch bisher hat dieses Buch den Weg in mein Bücherregal nicht gefunden. Letzten Donnerstag bin ich dann mal wieder darüber in der Recherche für ein neues Projekt gestolpert und fand keine Ausrede mehr, es nicht endlich zu bestellen. Die erste Hälfte habe ich bereits durchgearbeitet und kann bisher nicht daran meckern.
Anders als all die anderen Bücher in dieser Liste konzentriert sich dieses Buch, wie der Titel ja schon verrät, auf die verschiedenen Plotmodelle, wobei Tobias diese in 20 Archetypen unterteilt. Bevor die Modelle aber im Detail beschrieben werden, verrät er noch andere wichtige Stellschrauben von Plots und welche Entscheidungen ein Autor zu treffen hat, bevor er mit der Geschichte beginnt. Für mich als Plotnerd ist dieses Buch so etwas wie der Heilige Gral unter den Ratgebern.
Doch Vorsicht: Wer sich zu viel mit Plots (so wie ich) beschäftigt, kann irgendwann keine Bücher oder Filme mehr normal konsumieren. Wer einmal die verschiedenen Plotmodelle verinnerlicht hat, sieht jede Überraschung, jede Wendung und jeden noch so versteckten Hinweis in jeder Geschichte und nur wenige Autoren werden euch dann noch unterkommen, die euch tatsächlich überraschen können (bei mir beispielsweise Neal Shusterman). Ein Plotnerd zu sein hat damit auch seine Schattenseiten, doch ich finde es irgendwie befriedigend, dass jede gute Geschichte auf eine Struktur zurückgeführt werden kann.

Ihr seht, allein schon in meinem Bücherregal sammeln sich sehr unterschiedliche Schreibratgeber und es existieren noch so viele mehr da draußen. Es gibt so viele verschiedene Methoden des Kreativen Schreibens und die Krux besteht darin, die eine Methode zu finden, die für einen selbst funktioniert. Ratgeber sind eine gute Möglichkeit, um sich einen Überblick über die verschiedenen Arten zu verschaffen, doch am Ende muss jeder angehende Autor seine eigene finden, mit der er am besten arbeiten kann.

Ich bin jedoch davon überzeugt, dass man kein guter Autor wird, wenn man sich nicht vorher mit der Theorie beschäftigt hat und nicht gerne Bücher liest. Und erst recht wird man kein guter Autor, wenn man nur mit dem Schreiben beginnt, weil man erfolgreich werden und viel Geld verdienen will. Wer so ans Schreiben geht, der hat seinen Beruf/sein Hobby verfehlt – zumindest darin sind sich alle Ratgeber einig (bis auf Die 7 Geheimnisse erfolgreicher Schriftsteller).

Wie ist das bei euch? Schreibt ihr selbst Geschichten, Gedichte und Co.? Zieht ihr Schreibratgeber zu Rate? Habt ihr einen Lieblingsschreibratgeber? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Alles Liebe,
Eure Reni


4 Gedanken zu “Schreibratgeber: Schreiben will gelernt sein …

  1. Hallo Gerel,
    ich bin fasziniert von Handlungssträngen und Plots und wie Geschichten aufgebaut sind. In der Hinsicht verschlinge ich alles, was ich finden kann. Das macht mich zum Nerd 🤓
    LG Reni

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  2. Ich lese auch manchmal Schreibratgeber – besonders gefallen hat mir „Julia Cameron – Von der Kunst des Schreibens“ und auch „Barbara Pachl-Eberhart – Federleicht“. Da schaue ich in beiden gerne nach. Jedenfalls Danke für deine Ausführungen! Gruß – Manuela

    Gefällt 1 Person

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