Feministische Empfehlungen

Auf dieser Seite findet ihr feministische Empfehlungen zu Büchern, deren Rezensionen sich auf RenisBooks verstecken.
Ich freu mich immer, wenn ihr in den Kommentaren eure eigenen Vorschläge mit hinzufügt. Gerne dürft ihr auch auf eure eigenen Blogs verlinken – lasst uns einfach gemeinsam eine große Datenbank feministischer Buchempfehlungen zusammenstellen!

 

Becky Albertalli: Leah on the Offbeat
Becky Albertalli & Adam Silvera: What If It’s Us
Margaret Atwood:
 The Handmaid’s Tale

Kelly Barnhill: The Girl Who Drank the Moon
A. Bile, S. Srour & N. Herz:
Schamlos (Gabriel Verlag – Thienemann-Esslinger)
Holly Bourne:
 What’s a Girl Gotta Do?
Holly Bourne: How Hard Can Love Be
Holly Bourne: 
Am I Normal Yet?

Francesca Cavallo & Elena Favilli: Good Night Stories for Rebel Girls (Hanser Verlag)
Michael Crichton:
 DinoPark (DroemerKnaur)

Arthur Golden: Die Geisha (Penguin Verlag DE)

E.K. Johnston: That Inevitable Victorian Thing

Rupi Kaur: Milk and Honey
Katja Klengel: 
Girlsplaining (Reprodukt)
Julia Korbik:
 How To Be A Girl (Gabriel Verlag – Thienemann-Esslinger)

Andy Lee: Finger weg von diesem Buch(ars Edition)

Jennifer Mathieu: Moxie

Louise O’Neill: Only Ever Yours
Louise O’Neill: The Surface Breaks

Ashley Posten: Geekerella
Ursula Poznanski & Sabine Büchner: Die allerbeste Prinzessin (Loewe Verlag)

Rainbow Rowell: Eleanor & Park
Rainbow Rowell:
 Fangirl

Oliver Schlick: So kalt wie Eis, so klar wie Glas(Ueberreuter Verlag)
David Slonim: 
Er kam mit der Couch(Baumhaus – Bastei Lübbe)

Jen Wang: The Prince and the Dressmaker

 

Weitere Beiträge auf RenisBooks zum Thema:

Bechdel-Test
The Bold Type

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2 Gedanken zu “Feministische Empfehlungen

  1. Das sind ja alles englische Titel (!!! ), liebe Reni.

    Ich kann nur deutsche Bücher lesen und habe natürlich Übersetzungen gelesen: Simone de Beauvoir (Soll man de Sade verbrennen?), (Das Blut der anderen), Jane Austen (Stolz und Vorurteil) u. a.
    „Deutsches Frauenleben in der Zeit der Sachsenkaiser und Hohenstaufen“ (Nach alten Quellen erzählt von Lulu v. Strauß und Torney)
    Wenn frau nicht weiß, worauf unsere Ungleichheit historisch fußt, kann frau nicht ermessen, wie weit wir inzwischen sind, denn immerhin haben wir in diesem Jahr den hundersten Jahrestag des Frauenwahlrechts gefeiert!

    Ich habe mein Leben lang bei gleicher Tätigkeit im Handwerk nicht so viel verdient, wie ein Mann, ( angeblich, weil Frauen nicht so leistungsfähig sind wie diese). In meinem Beruf als Lehrerin in der DDR war das (angeblich) nicht so, trotzdem sahen die Gehälter der Lehrer doch anders aus, als die der Lehrerinnen. Und so ist es überall noch immer üblich, es sei denn, frau geht in die Leitungsebene und nimmt den Unmut der Männer in Kauf, die sich einer Vorgesetzten immer als Rivalin auf ein eigentlich ihnen zustehendes Amt zum Ziel von Kritik und Nörgeleien vornehmen. Was Wunder, dass Frauen das selten wollen!

    Soweit erst einmal meine Meinung zu dem Thema.

    Mit L. G.
    Gerel

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo Gerel,
    die Bücher auf meiner Liste (bis auf die von Louise O’Neill) sind alle auch in deutscher Sprache erschienen. So kann jeder sie auch uneingeschränkt konsumieren 😉
    Das mit dem ungleichen Gehalt trotz gleicher Arbeit ist einfach eine furchtbare Unart unserer Gesellschaft. Frauen sind genauso produktiv, hängen sich oft sogar mehr in die Arbeit rein als Männer und sind ebenso intelligent, mitfühlend usw. – es gibt keinen vernünftigen Grund, warum wir dann nicht genauso entlohnt werden sollten, wie das männliche Geschlecht.

    LG Reni

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