The Children Act

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Autor: 
Ian McEwan

Darum geht’s:
Eine Beziehung, die an einem Scheidepunkt steht, einen krebskranken Jungen, der wegen seiner Religion eine wichtige Bluttransfusion ablehnt, und eine Richterin, die versucht, das Richtige zu tun.

Meine Meinung:
Wer mir auf Instagram folgt, hat mitbekommen, wie sehr ich mit diesem Buch im Februar gekämpft habe. Obwohl das Thema sehr spannend war, machte mir der Schreibstil sehr zu schaffen, der mehr an die Regieanweisungen aus einem Drama erinnerte, als an die Beschreibungen in einem Roman. Bevor überhaupt irgendetwas in der Handlung passiert, beschreibt Ian McEwan in abgehackten, emotionslosen Sätzen das Setting, worauf eine Darstellung der inneren Gefühlswelt der Richterin Fiona May folgt, bevor man als Leser vielleicht ein wenig wörtliche Rede bekommt – doch ist es wahrscheinlicher, dass die gesamte Konversation in indirekter Rede erfolgt. Die Handlung versteckt sich irgendwo dazwischen und fließt unbemerkt mit. Und dieses Schema zeiht sich durch das gesamte Buch …

Das Buch hat keine 250 Seiten und doch habe ich 9 Tage benötigt, um auf der Letzten anzukommen. Normalerweise habe ich ein Buch dieser Länge in einem Tag durch und kann gleich das Nächste noch anfangen. Doch Ian McEwans Schreibstil war so ermüdend und so kräftezehrend für mich, dass ich oft nur ein paar Seiten schaffte, bevor meine Aufmerksamkeit abdriftete.

Neben all der Kritik am Schreibstil muss ich dem Buch dennoch zu Gute halten, dass ich es nicht aufgeben wollte. Mays Leben berührte mich und zog mich in seinen Bann. Sie ist nicht perfekt und ihr Leben erst recht nicht. Auch in ihrem Handeln ist sie wie gelähmt (vermutlich durch den Schock, den sie im ersten Kapitel erleidet – jedenfalls hoffe ich das für sie) und oft sehr passiv. Doch irgendwie faszinierte mich dies genug, dass ich das Buch bis zum Ende las und nicht Zwischendurch irgendwann aufgab.

The Children Act (Deutsch: Kindeswohl – erschienen im Diogenes Verlag) ist gut, die Geschichte spannend, der Schreibstil jedoch nicht jedermanns Sache. Bereut habe ich nicht, es gelesen zu haben, doch werde ich wahrscheinlich nicht noch einmal zu einem Buch von Ian McEwan greifen, außer mich interessiert das Thema so sehr, dass es der Mühen gerecht wird.

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9 Gedanken zu “The Children Act

  1. Hallo Reni!
    Ich habe von McEwan das Buch „Liebeswahn“ gelesen und es hat mir sehr gut gefallen; es stimmt schon, die Sprache seiner Bücher ist etwas anspruchsvoll, doch gerade deshalb habe ich des Buch gerne gelesen; ich liebe lange, verschachtelte Sätze beim Lesen, das fordert mein Geist und meine Aufmerksamkeit erst so richtig heraus. Kurze, abgehackte Sätze in einem Roman habe ich nicht so gern, sie sind für mich zu seicht, zu langweilig zu lesen, egal, wie gut die Geschichte ist.

    Aber so sind eben Geschmäcke – jedem gefällt etwas anderes und das ist gut so. Es kann leicht sein, dass wenn du es in fünf oder zehn Jahren nochmal mit einem Buch von McEwan versuchst, dir seine Bücher, seine Sprache besser gefallen werden. Wer weiß…? Lass dir Zeit … Geschmäcke ändern sich im Laufe des Lebens; manchmal muss ich über mich selbst schmunzeln, was für „leichtsprachige“ Romane ich früher gelesen habe; solche schaue ich mir nicht einmal mehr an.

    Deshalb finde ich Leseproben generell super, da weiß man schon nach einer halben Seite, ob die Sprache des Autors etwas hergibt oder nicht – für mich persönlich geht es, was Bücher betrifft, nicht nur um die Geschichte und die Dialoge darin. Der Stil ist ausschlaggebend, die Formulierungen, und ob der Autor es drauf hat, mit Worten umzugehen, damit sie ihre Wirkung gezielt entfalten können.

    Liebe Grüße
    Sella

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  2. Hallo Sella,
    ich stimme dir zu. In viele Schreibstile muss man erst hereinwachsen, aus anderen wächst man heraus und an manche gewöhnt man sich wahrscheinlich nie. Ich habe eine lange Leseliste voller Klassiker, die ich in meinem Leben noch lesen will. Vor ein paar Jahren habe ich Anna Karenina begonnen, doch nach etwa Hundert Seiten wieder weggelegt, weil es mir einfach zu umständlich geschrieben war. Jetzt wartet es auf meinem TBR darauf, dass ich irgendwann mal wieder Lust auf es habe.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    LG Reni

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  3. Ja, genau so ist es liebe Reni! Man wächst hinein und wächst hinaus! Das ist genau der Punkt.

    Und du machst es richtig – man sollte sich nicht mit Lektüren „quälen“, wenn ihre Zeit noch nicht gekommen ist. Ich mache es heute noch so. Lesen soll Freude machen und das kann es nur, wenn man sich selbst dabei nicht überfordert. Meine Devise ist auch, dass ich z. B. nicht deshalb ein Buch lese, weil man es unbedingt gelesen haben muss, weil es ja ein Weltklassiker ist und man kann dann von sich behaupten, dass man es gelesen hat, wie es sich gehört. Da pfeif‘ ich drauf, sag ich dir; ich lese, was ich will, was mir gefällt und nicht das, was alle lesen sollten.

    Beim Lesen lasse ich mir nichts vorschreiben, ich lasse mich höchstens durch dieversen Buchtipps inspirieren, aber auch dann entscheide ich selbst und erst dann, wenn ich die Möglichkeit habe, eine Leseprobe zu lesen. Die Lebenszeit ist viel zu kostbar, sie mit dem Lesen von Büchern zu verbringen, die man eigentlich lesen sollte, aber selbst kein besonders großes Interesse für ihr Thema hat.

    So wie ich mich zum Beispiel für russische Literarur nicht erwärmen kann, denn dem stehen die vielen, oft viel zu langen, unaussprechbaren Namen der Protagonisten im Wege, dadurch fällt es mir schwer, mich in so ein Buch hineinzufühlen – ja, vielleicht klingt es lächerlich, aber so ist es eben. Diese Bücher sind deswegen nicht schlecht, im Gegenteil; z. B. „Der Mantel“ von Nikolaj Gogol hat mir sogar gut gefallen. Aber das war es auch schon. Den „Oblomow“ von Gontscharow habe ich eine Weile durchgehalten und dann für später aufgehoben, so wie du „Anna Karenina“.

    Jeder hat seine Macken beim Lesen und das darf so sein. Denn wie gesagt, Lesen soll Freude machen und eine persönliche bereicherung sein – heute, morgen oder irgendwann.

    LG & ein schönes Wochenende
    Sella

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  4. Liebe Sella,
    schön gesagt 🙂
    Russische Werke schaue ich mir tatsächlich unglaublich gerne im Theater an und bin eigentlich ein Fan dieser Werke. Doch diese Bücher sind so langatmig geschrieben und jede Person hat mindestens zwei oder sogar vier verschiedene Namen oder Anreden, die verwendet werden. Wer soll da bitte noch den Überblick behalten (und vor allem beim Lesen nicht einschlafen)???
    Klassiker lese ich nur, wenn ich mich wirklich für sie interessiere. Ich liebe Hamlet (kann manche Teile komplett auswendig und hab es mehr als 20 Mal im Theater gesehen) und lese auch gerne Jane Austen. Aber eigentlich stehe ich mehr auf die englischen Kinderbuchklassiker – Kinderbücher sowieso. Ich finde es faszinierend, dass viele dieser Bücher Autoren bis heute inspirieren und ihre Lieblingsbücher oft mit in ihre eigenen Werke haben einfließen lassen. Aus diesem Grund finde ich es vor allem für mich wichtig, diese zu kennen, da Kinderbücher uns alle geformt haben.
    Ansonsten lese ich, was mir gefällt und worauf ich Lust habe. Oft habe ich auch das Gefühl, viele Bücher finden den Weg zu mir, wenn ich sie gerade brauche. Ab und an passiert mir das. Wochen- oder jahrelang tigere ich um ein Buch, lese es jedoch nie. Und dann plötzlich greife ich aus einer Laune heraus danach und es ist so, als habe es genau auf diesem Moment gewartet, weil es wusste, dass ich es genau jetzt benötige (ich weiß, dass hört sich total eigenartig an, aber manchmal kann man dieses Gefühl nicht abschütteln).
    Wenn mir ein Buch nicht zusagt, lege ich es weg. Das ist zwar oft schade ums Geld, aber ich habe einfach keine Geduld, mich dann durch so ein Buch durchkämpfen zu müssen. Dafür gibt es zu viele tolle Bücher, die noch da draußen warten von mir gelesen zu werden. Zu viele Abenteuer warten noch zwischen all diesen Seite, als dass man seine Zeit mit langweiligen literarischen „Kaffeefahrten“ oder schlecht organisierten Reisen in literarische „Hotspots“ vergeudet.

    LG Reni

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  5. Ja, Reni, es timmt alles, was du schreibst, ich sehe das alles genauso.
    Oha – Hamlet! Hut ab!! Zumal die alten Dichter so gar nicht mein Fall sind! Für mich wäre es eine Strafe, ihre Verse auswendig lernen zu müssen! Und wenn, ich würde es wieder vergessen!

    Ich bewundere Menschen, die viele Gedichte auswendig können und sie jederzeit aufsagen können! So etwas fasziniert mich immer wieder; ich könnte das nicht. Aber gut so, jeder kann etwas anderes. Man kann nicht alles können und das ist okay.

    Das mit den Büchern ist mir auch schon passiert, es stimmt, manche fallen genau zum richtigen Zeitpunkt in die Hände! Und genau dann sollte man sie auch lesen. Ich war schon öfters darüber verwundert, weil in der Geschichte im Buch um etwas ähnliches ging, was mich gerade zu diesem Zeitpunkt auch persönlich beschäftigt hat. Aber mit Filmen (Kino/TV) ist mir das auch schon öfters passiert; ein Schauspieler sagt einen Satz und der trifft mich wie ein Keulenschlag, weil der Sinn des Gesagten gerade zu meiner pers. Situation gepasst hat. Da hatten sich meine Nackenhaare schon des öfteren aufgestellt, das kann ich dir sagen… Also das, was du in dieser Richtung erlebst, ist ganz normal; anderen Menschen geht es vermutlich ähnlich.

    Ja, es stimmt, früher hatten wir alle Kinderbücher gelesen und wir liebten sie. Allerdings hätte ich heute nicht mehr die Geduld welche zu lesen, ich weiß nicht – mich reizen sie nicht mehr, obwohl sie sehr schön von der Aufmachung her sein können. Ich persönlich könnte z. B. auch keine Kinderbücher schreiben, wenn ich Autorin wäre – alles so erklären und schreiben, dass es für Kinder leicht verständlich ist; dem steht schon meine Liebe für lange, verschachtelte Sätze im Wege! 😊 Ich tue mir schwer, kurze Sätze zu schreiben, aber das ist dir sicher schon aufgefallen! 😊

    So soll jeder bekommen und lesen, was er am liebsten mag, das ist nur gerecht! Jeder Leser findet sein Buch und jedes Buch findet seinen Leser! Passt!

    Liebe Grüße
    Sella

    PS: Die Diskussionen mit dir hier bei WP sind für mich immer ein Genuss und sehr interessant; ich freue mich jedes Mal auf den Austausch!

    Gefällt 1 Person

  6. Hi Sella,
    ich genieße unsere Diskussionen auch und merke, dass ich mittlerweile auch viel längere Kommentare schreibe (du hast einen schlechten Einfluss auf mich ;)).

    Ich liebe einfach an Kinder- und Jugendliteratur, dass in den erschaffenen Welten alles möglich ist und nichts in Frage gestellt wird. Jeder Konflikt kann gelöst werden, es geht (fast) immer gut aus und Fantasie, Freundschaft und Liebe ist das Wichtigste. Romane für „Erwachsene“ nehmen mir die Welt manchmal ein wenig zu Ernst.
    Meine beste Freundin hat mich vor Jahren mit ihrer Liebe zu Bilderbüchern angesteckt und darüber bin ich wieder zu Kinderbüchern gekommen. Manche sind wirklich dämlich und ich finde es furchtbar, wenn man merkt, dass der Autor seine jungen Leser nicht Ernst nimmt oder sie auf Teufel komm raus belehren will. Diese Bücher machen keinen Spass, weder Erwachsenen noch Kindern.

    Gedichte auswendig zu lernen (und nach Jahren auch noch rezitieren zu können) ist mir noch nie richtig gelungen. Mein Gedächtnis gleicht dafür viel zu sehr einem porösen Stein, der sich nur mit unwichtigen Fakten vollsaugt. Hamlet ist jedoch ein Werk, in das ich mich immer wieder neu verliebe und immer wieder neu für mich entdecke. Irgendwann passiert es dann automatisch, dass man seine Lieblingsstellen auswendig kann, oder im Theater genau weiß, wann ein Schauspieler sich versprochen oder ein Dramaturg/Regisseur den Text angepasst bzw. geändert hat. Das ist wie mit einem Lieblingsfilm, den man immer und immer wieder sieht – irgendwann kennt man die Handlung und kann Texte mitsprechen. (In Hamlet bin ich übrigens auch bloß reingerutscht, weil ich mich hoffnungslos in einen Schauspieler verknallt hatte, der diesen gespielt hat und war von seiner Performance begeistert, so dass ich den Stoff regelrecht inhalierte)

    LG Reni

    Gefällt 1 Person

  7. Oha! Reni – mein „schlechter Einfluss“ auf dich! 😀 Ja, ja, ich habe die Symptome des Langschreibers auch bei dir schon bemerkt … 😀 auch deine Kommentare werden bald länger sein, als deine Blogbeiträge 😀. Gut, bei mir wundert es keinen, da ich nur recht kurzweilige lyrische Gedichte im Blog schreibe; ich tobe mich eben in meinen Kommentaren aus 😀!

    Außerdem müssen Worte beschäftigt werden, sonst wird es ihnen zu langweilig und dann flüchten sie vor dem, der sie brach liegen lässt und nicht mit ihnen spielt 😀. Sie sind wie kleine Kinder, nur dass sie keine Kinderbücher lesen – obwohl… wer weiß? 😉

    Ja, in den Kinderbüchern ist alles schön, lieb und die Welt ist heil. Die gut geschriebenen haben immer eine positive Botschaft und das ist auch wichtig und man würde gern in so einer Welt leben, aber wie wir wissen, sieht die Realität ein wenig anders aus. Aber warum sollte man den Kindern diese Illusion rauben? Zumindest eine Weile sollen sie an das Gute glauben, sie sollen noch Kinder bleiben. Es bleibt ihnen ohnehin noch genug Zeit, um mit dem Ernst des Lebens konfrontiert zu werden. In den Schulen werden sie sowieso Schritt für Schritt darauf vorbereitet.

    Ich verstehe dich, dass du gerne bei diesen Geschichten verweilst, wenn auch nur für kurze Zeit; zu viel Realität kann belastend sein. Ich selbst versuche schon weniger Reportagen und Diskussionsrunden mir im Fernsehen anzusehen, in denen man mitbekommt, wie viele Mißstände es überall , auch bei uns, gibt und so gut wie nichts dagegen unternommen wird. Es ist gut, dass so viel aufgedeckt wird, aber auf der anderen Seite zieht mich das ziemlich runter und irgendwann denke ich, dass man nicht alles in sein Herz hineinlassen darf, um sich selbst zu schützen.

    Es gibt zu viele Dinge, Ereignisse in der Welt, die einem ziemlich nahegehen und man kann dann nur schwer abschalten, weil man vieles nicht ändern kann. Man bekommt fast schon ein schlechtes Gewissen, weil das Leben zu einem gnädig war, und man eben hier und nicht in einem anderen Land, wo es so vielen Menschen so schlecht geht, weil sie unterdrückt und ausgebeutet werden, geboren wurde. Aber man kann nicht die ganze Welt retten, es liegt zu viel im Argen; wobei das früher auch nicht anders gewesen ist. Jedes Jahrhundert hatte seine Kriege, Katastrophen, Not und Leid.

    Die Welt ist eben so; die Welt aber ist nicht schlecht, es sind die Menschen selbst, die das alles in ihr anrichten. Pragmatisch betrachtet, sind Waffen z. B. auch nur Geräte, Maschinen, ihre Wirkung ist nur tödlich, wenn sie von Menschenhand benutzt werden. Ich persönlich lehne sie ab, noch nie hatte ich eine in der Hand und will das auch nicht. Der Mensch selbst trägt die Verantwortung für alles, was in der Welt geschieht. Der Mensch lenkt die Eregnisse, je nach dem, was er sich von deren Auswirkungen verspricht. Man möchte das alles verstehen, warum, wieso alles so sein muss und warum nicht alle in Frieden miteinander leben können.

    Aber wie gesagt, es gibt vieles, was der Einzelne nicht beeinflussen kann und je tiefer man sich darin verstrickt, umso mehr belasten sie einen und das hilft niemandem. Es gibt vermutlich auch vieles, was die breite Öffentlichkeit nie erfährt, aber ich denke, das ist auch besser so; viele würden sich noch mehr bedroht fühlen und keiner könnte mehr ruhig schlafen. Mir reicht schon das, was ich im Fernsehen, in den Nachrichten zu sehen bekomme.

    Wir alle waten im Nebel und wissen nicht, was die Zukunft bringt und vielleicht ist auch dies besser so.
    Lebe im Jetzt, suche und finde, was dir persönlich Freude im Leben macht und schätze jeden Augenblick. Lese die Bücher, die dir Freude machen, Geschichten, mit denen du dich wohlfühlst und nicht solche, die dich unnötig belasten. Jeder darf und sollte Freude an seinem Leben haben, indem er etwas tut, was dies fördert. Alles verändert sich so schnell, man kann heutzutage kaum mehr für die nächsten zehn Jahre vorplanen. Es hängt einfach zu viel von Einzelnen Personen ab, die in Machtpositionen gehievt werden, um noch einflussreicher zu sein, damit sie Millionen andere nach ihre Pfeife tanzen lassen können. Genieße, was du hast und zerbrich dir nicht allzu oft den Kopf; das tut nicht gut. Was auch noch wichtig ist: egal, was du tust, höre auf dein Gefühl, auf deine innere Stimme. Insbesondere, wenn du eine Entscheidung treffen musst. Aber das ist eine andere Geschichte …

    LG Sella

    Gefällt 1 Person

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