The Girl Who Drank the Moon

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Autorin: 
Kelly Barnhill

Darum geht’s:
Eine Stadt opfert jedes Jahr das jüngste Kind aus ihrer Mitte einer Hexe, damit diese die Stadt nicht zerstört. Eine Hexe bringt diese Kinder jedes Jahr auf die andere Seite des Waldes in eine Stadt, und gibt sie Eltern, die keine eigene bekommen können. Ein besonderes Mädchen, gefüllt mit der Magie des Mondes, wächst versteckt im Wald auf, mit einem Taschendrachen und einem Sumpfmonster zur Gesellschaft und einer Hexe als Mutter. In der Stadt wird eine Frau unter Verschluss gehalten, die mit Papier Magie vollzieht.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist eine wunderschöne, poetische Geschichte, die so viel entdecken lässt und so viele Geheimnisse birgt. Am liebsten möchte man die Geschichte nie verlassen, möchte in ihr versinken und nie wieder auftauchen. Barnhills Welt beinhaltet so viel Magie, so viel Poesie und so viele tolle, melancholische, vielschichtige Figuren. Hinzu kommt die Welt, die sie geschaffen hat und deren Entstehungsgeschichte eng mit der Handlung verwoben ist.

Wer Magie liebt und etwas ganz Besonderes sucht, der ist mit diesem Kleinod an Buch perfekt beraten. Eine schönere Geschichte habe ich selten gelesen.

Deutsche Ausgabe:
Dieses Buch ist übrigens auch in deutscher Sprache erhältlich. Unter dem Titel Das Mädchen, das den Mond trank erschien dieses tolle Buch beim Sauerländer Verlag bei S. Fischer.

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3 Gedanken zu “The Girl Who Drank the Moon

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