So kalt wie Eis, so klar wie Glas

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Autor:
Oliver Schlick

Darum geht’s:
Die Holle treibt ihr Unwesen begleitet von der Wilden Jagd und sucht eine ganz besondere Schneekugel, die nicht zerbricht. Gemeinsam mit dem Jäger der Wilden Jagd versucht Cora, den Plan der Holle zu vereiteln und das Dorf ihres Großvaters vor ihr zu schützen.

Meine Meinung:
Wenn ich mein absolutes Lieblings-Weihnachtsbuch benennen müsste, dann wäre es definitiv dieses. Nicht nur liebe ich all die Schneekugel in diesem Buch, vor allem Elsa und ihre vollgestopfte Weihnachtswohnung haben es mir angetan. Doch neben dieser Weihnachtswelt bietet das Buch noch so viel mehr: Da wär die genial verwobene Legende um Frau Holle (nicht die nette, wettermachende, sondern die gruselige aus der nordischen Mythologie), das Märchen um den Fuchs und die Prinzessin, was so wunderschön und traurig ist, die verrückten Kugelmacher und ihre Macken und Geheimnisse und die träumerisch-magischen Motive der Kugeln von Coras Großvater.

Wie man dieses Buch nicht lieben kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. Okay, an manchen Stellen ist die Handlung etwas vorhersehbar und man merkt, dass es das erste Buch des Autors ist, aber who cares??? Das Buch sprüht vor Weihnachten in Reinkultur und alleine deswegen kann man es gar nicht schlecht machen!!!

Und jetzt entschuldigt mich; ich muss meine Wohnung weiter dekorieren 😉

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2 Gedanken zu “So kalt wie Eis, so klar wie Glas

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