Das Lied der Krähen

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Autorin:
Leigh Bardugo

Darum geht’s:
Eine Diebesbande wird damit beauftragt, einen Wissenschaftler aus einem Hochsicherheitsgefängnis zu befreien. Dass dies nicht ein Ritt zum Ponyhof wird, versteht sich von selbst …

Meine Meinung:
Dieses Buch war eine Empfehlung von meiner Freundin Anna, die dieses Buch mittlerweile unzählige Male gelesen hat. Doch so begeistert wie sie, bin ich von dem Buch nicht. Mehrfach habe ich es begonnen und immer wieder nach zwei Kapiteln aufgegeben, habe es sogar in Originalsprache versucht, doch damit wurde es nicht besser. Bis zum Ende mochte ich den Schreibstil nicht, der sich mit der Übersetzung an einigen Stellen auch noch verschlechterte.
Die Story ist nett, die Figuren faszinierend und am Ende waren es auch sie, die mich weiterlesen ließen und dazu verleiteten, den zweiten Teil zu kaufen. Doch hält mich der Schreibstil und die Erfahrung darum, dass sich dieser nicht bessern wird, davon ab, den zweiten Band zu beginnen.

Wie ihr seht, bin ich zwiegespaltener Meinung zu diesem Buch. Ich kann es nicht guten Herzens empfehlen, kann aber verstehen, was andere daran lieben und wieso so ein großer Hype darum gemacht wird. Mein Geschmack trifft Das Lied der Krähen jedoch nicht.


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