Finger weg von diesem Buch

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Darum geht’s:

Finger weg von diesem Buch. Nein, ganz ehrlich. Schlagt es nicht auf, hört auf umzublättern. Macht es zu und stellt es zurück ins Regal. Das meine ich ernst, denn sonst passiert etwas furchtbares …
Ihr wollt wissen, worum es in diesem Buch geht? Tja, das kann ich euch nicht verraten, denn wenn ihr es wüsstet, würdet ihr es öffnen und wenn ihr es öffnet, dann wollt ihr es lesen. Und wenn ihr es lest, dann blättert ihr um und wenn ihr das tut, dann passiert etwas schlimmes. Also nö, ich verrate euch nicht, um was es geht. Es ist besser, wenn ihr es nicht wisst. Geht spielen, geht nach draußen … Bücher sind eh doof … wenn ihr euch unterhalten lassen wollt, schaut Fernsehen, dafür sind die Dinger erfunden …

Meine Meinung:

Ohne euch zum Kauf überreden zu wollen oder dazu zu animieren, dass Buch aufzuschlagen, will ich euch zumindest verraten, wie ich das Buch fand. Über den Inhalt verrate ich jedoch nix, das ist zu gefährlich …
Der kreative Kopf hinter dieser geheimnisvollen und gefährlichen Geschichte ist Andy Lee, der dies zur Geburt seines Neffen schrieb. Es handelt von einem Monster, dass die vierte Wand durchbricht und auf jeder Seite … ups … das wollte ich ja nicht verraten.

Die Illustrationen stammen von Heath McKenzie, der nicht nur Werke anderer gestaltet, sondern auch eigene Bücher schreibt. Die Illustrationen in diesem Buch sind einfach, witzig und ohne Hintergrundgestaltung, eben reduziert auf das Wesentliche: Das Monster. Dieses wird aus allen möglichen Perspektiven dargestellt, mal mit, mal ohne Requisiten, aber immer in Interaktion mit dem Leser. Die Illustrationen des Monsters unterstützen den Text perfekt und kreieren mit dieser Symbiose bis zum Ende hin die perfekte Spannung.

Wer etwas besonderes sucht, etwa das Spaß macht und zur Interaktion anregt, der wird mit diesem Buch sehr glücklich werden. Es sieht toll im Bücherregal aus und auch das Cover macht was her. Nur aufschlagen und lesen solltet ihr es nicht, denn ihr wollt sicher nicht dafür verantwortlich sein für das, was dann passiert.

 

In diesem Sinne, alles Liebe,
Eure heute sehr geheimnisvolle Reni.

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2 Gedanken zu “Finger weg von diesem Buch

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